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Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V.


HOLZPREISINDEX MÄRZ 2026

Der Preisindex für Schnittholz und Holzwerkstoffe für Holzpackmittel und Paletten wird durch den Bundesverband Holzpackmittel – Paletten – Exportverpackung (HPE) e.V. in Zusammenarbeit mit der Rheinischen Friedrich – Wilhelms – Universität, Bonn, ermittelt. Die einzelnen Indizes geben die Entwicklung der Einkaufspreise der in der Branche verwendeten Schnittholz- und Holzwerkstoffsortimente aus dem In- und Ausland wider.


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Die Mitglieder des HPE bestehen aus Anbietern von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln sowie Dienstleistern aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Mit seinen Qualitätsstandards sorgt der Verband für eine gleichbleibend hohe Qualität in allen Disziplinen.

 

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26. März 2026
26. März 2026 Naturschutz und holzverarbeitende Branchen fordern gemeinsam: Holz soll stärker für stoffliche Produkte genutzt werden. Berlin – Holz ist ein wertvoller und begrenzter Rohstoff. Dennoch wird in Deutschland rund die Hälfte des anfallenden Holzes verbrannt – etwa in Heizkraftwerken oder Heizungen. Zudem wird die Transformation dazu führen, dass die Nachfrage nach dem Brennstoff Holz weiter steigen wird, wenn zahlreiche kleine und große neue Anlagen zur Energieerzeugung aus Holz entstehen. Die möglichen Folgen für den Rohstoff Holz sehen die unterzeichnenden Umwelt- und Wirtschaftsverbände mit Sorge. In einem gemeinsamen Appell fordern der Naturschutzbund Deutschland (NABU), der Verband der Holzwerkstoff- und Innentürenindustrie (VHI) sowie der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackungen (HPE) deshalb klare politische Leitplanken für eine nachhaltige Nutzung des Rohstoffs Holz. Ziel dieser politischen Leitplanken muss es sein, Nutzungskonflikte zu vermeiden und Holz künftig vorrangig stofflich einzusetzen – etwa im Bau, in Möbeln, in Verpackungen oder in anderen Holzprodukten, statt es direkt zu verbrennen. Nur so kann der Rohstoff Holz möglichst lange Kohlenstoff speichern, also den Klimaschutzeffekt verlängern (idealerweise über mehrere Kreisläufe hinweg) und gleichzeitig Arbeitsplätze sowie Wertschöpfung in Deutschland sichern. Dass eine effizientere Nutzung von Biomasse notwendig ist, betont auch das gestern beschlossene Klimaschutzprogramm der Bundesregierung. Darauf aufbauend müssen jetzt zeitnah konkrete, wirkungsvolle Maßnahmen erarbeitet und anschließend konsequent umgesetzt werden, so die Unterzeichnenden des Appells. „Nur wenn mehr Holz für langlebige Produkte genutzt und weniger Holz verbrannt wird, kann Deutschland seine Klimaziele erreichen“, heißt es im gemeinsamen Appell. „Diese Erkenntnis muss beim Ausbau von Holzenergie und Holzwärme berücksichtigt werden, damit die begrenzte Rohstoffbasis nicht überfordert und andere wichtige Nutzungen verdrängt werden.“ Der NABU betont, dass nachhaltig bewirtschaftete Wälder in der Klima- und Transformationspolitik eine zentrale Rolle spielen. Umso wichtiger sei es, mit dem Rohstoff Holz verantwortungsvoll umzugehen. Eine kluge Nutzung von Biomasse helfe dem Klima doppelt: Sie entlaste unsere Wälder und sorge gleichzeitig dafür, dass Kohlenstoff länger gebunden bleibt. Der Verband der Holzwerkstoff- und Innentürenindustrie (VHI) stellt heraus, dass Holz zu schade ist, um es zu verbrennen. Die stoffliche Nutzung von Frisch- und Altholz in Kaskaden im Sinne der Kreislaufwirtschaft biete volkswirtschaftlich aufgrund der damit verbundenen Wertschöpfung und klimapolitisch durch die langfristige Kohlenstoffbindung den größten Nutzen. Dieses Prinzip wünscht sich der VHI politisch und gesellschaftlich als Leitbild für die Holzverwendung. Die hocheffiziente energetische Nutzung sollte in der Regel die letzte Option sein. Die Holzpackmittelbranche teilt diese Ansicht. Der HPE betont, dass die gesamte Logistikkette in Deutschland und weltweit auf Paletten und Kisten aus Holz basiert. In der Corona-Zeit wurde sichtbar, worauf Toilettenpapier oder Impfstoffe transportiert werden. Beim Glasfaserausbau sind Kabeltrommeln aus Holz unverzichtbar. Maschinen werden sicher in Holzverpackungen transportiert. Für Bevölkerung und Wirtschaft ist eine verlässliche Holzversorgung unerlässlich. Holzpackmittel sind dabei mehr als Transportmittel: Sie sind mobile Kohlenstoffspeicher, die in der Kaskade zu Holzwerkstoffen weiterverarbeitet werden. So zeigt sich, wie sich Logistik und ökologische Vorteile verbinden lassen. Die Verbände fordern daher klare politische Leitplanken auf nationaler und europäischer Ebene, die Entscheidung von Nutzungskonkurrenzen darf nicht vom Transformationsdruck etwa des Gebäudesektors oder der kommunalen Wärmenetze entschieden werden. Nur so könne sichergestellt werden, dass Holz künftig effizienter genutzt wird, die Klimaziele erreichbar bleiben und die wirtschaftliche Nutzung des Rohstoffs in Deutschland langfristig gesichert wird. 📖 Gemeinsamer Appell: Holz vorrangig stofflich nutzen Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten. Zum NABU: Mit mehr als 980.000 Mitgliedern und Fördernden ist der 1899 gegründete NABU der älteste und mitgliederstärkste Umweltverband Deutschlands. Der NABU engagiert sich für den Erhalt der Lebensraum- und Artenvielfalt, den Klimaschutz sowie die Nachhaltigkeit der Land-, Wald- und Wasserwirtschaft. Zu den zentralen NABU-Anliegen gehören auch die Vermittlung von Naturerlebnissen und die Förderung naturkundlicher Kenntnisse. Mehr Infos: www.nabu.de/wir-ueber-uns  Zum VHI Der VHI vertritt seit 100 Jahren die Interessen der deutschen Holzwerkstoffindustrie auf nationaler und internationaler Ebene. Mitgliedsunternehmen sind Hersteller von Span-, OSB- und Faserplatten, Sperrholz, Naturfaserverbundstoffen und Innentüren aus Holz und Holzwerkstoffen. Der Verband mit Sitz in Berlin versteht sich als Plattform für den branchenweiten Meinungsaustausch und Willensbildungsprozess. Wir suchen den Dialog mit der Politik und der Verwaltung, mit der Wissenschaft und der Öffentlichkeit. Mehr Infos: https://www.vhi.de
20. März 2026
20. März 2026 Berlin, 19. März – Im Vorfeld der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März 2026 haben Verbände der Holzwirtschaft ein gemeinsames Positionspapier veröffentlicht. Darin formulieren sie ihre zentralen Erwartungen an die künftige Landespolitik und benennen konkrete Handlungsfelder, um die Branche als Schlüsselbereich für Wertschöpfung, Klimaschutz, nachhaltiges Bauen und starke ländliche Räume weiter zu stärken. Die Holzwirtschaft in Rheinland-Pfalz steht mit rund 7.500 Unternehmen und 54.000 Beschäftigten für regionale Wertschöpfung, qualifizierte Arbeitsplätze, Innovation und klimafreundliche Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Wald über die Holzverarbeitung bis hin zum Holzbau. In den vergangenen Jahren sind die Herausforderungen für die Branche von der Verfügbarkeit des Holzes aus den heimischen Wäldern über eine schwache Baukonjunktur bis zum Bürokratieaufbau gewachsen. Zukunftsstrategie für Wald und Holz nötig Mit dem gemeinsamen Positionspapier setzt die Branche nun ein klares Signal: Die Ausgestaltung der politischen Rahmenbedingungen der kommenden Legislaturperiode werden entscheidend dafür sein, ob Rheinland-Pfalz seine Potenziale zur Stärkung der Wertschöpfungskette Holz nutzen kann. „Holzverwendung ist ein Gewinn für Wertschöpfung, Klimaschutz und Bioökonomie. Um Klimaschutz, bezahlbares Bauen und regionale Wirtschaftskraft zusammen voranzubringen, braucht es eine kohärente Zukunftsstrategie für Wald und Holz in Rheinland-Pfalz“, so die unterzeichnenden Verbände. Zur Sicherung einer verlässlichen Holzversorgung aus den heimischen Wäldern fordern die Verbände, dass Waldumbau und aktive Waldbewirtschaftung oberste Priorität und durch entsprechende Gesetze und Förderprogramme vorangebracht werden müssen. Um den Wohnraumbedarf von jährlich mehr als 15.000 Wohnungen nachhaltig bereitzustellen, braucht es aus Sicht der Verbände Vorfahrt für den Holzbau und nachhaltiges Bauen. Dazu zählen die Einführung einer Holzbau-Offensive Rheinland-Pfalz im Rahmen des Klimabündnis Bauen, die Vorbildfunktion des Landes durch den Einsatz von Holz bei allen öffentlichen Bauvorhaben und den Abbau von Hemmnissen im Bauordnungs- und Genehmigungsrecht. Holzwirtschaft steht als Partner bereit Die Branche macht deutlich, dass Holz und die Holzwirtschaft einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft leisten können. Mit Blick auf stabile regionale Wirtschaftskreisläufe, Klimaschutz und Wohnraumbedarf braucht es jetzt politische Entscheidungen mit langfristiger Wirkung. „Rheinland-Pfalz ist Wald- und Holzland. In der nächsten Legislatur muss Waldpolitik als Wirtschafts- und Klimaschutzpolitik gemeinsam gedacht und umgesetzt werden – mit aktiver Waldbewirtschaftung - modernem Holzbau – und starker regionaler Wertschöpfungskette. Die Wald- und Holzwirtschaft in Rheinland-Pfalz steht bereit“, so die unterzeichnenden Verbände abschließend. Das gemeinsame Positionspapier steht hier zum Download bereit: Positionspapier der Wald- und Holzwirtschaft zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026
20. März 2026
20. März 2026 Bad Honnef – 20. März 2026 – Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. zieht eine positive Zwischenbilanz für das Kreislaufsystem HPECycle. Das Netzwerk für die Rücknahme und Wiederverwendung gebrauchter Paletten und Holzpackmittel ist in den vergangenen zwölf Monaten um rund 70 Prozent gewachsen. Mittlerweile beteiligen sich 46 Partnerunternehmen am System. HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner erklärt: „Ein gut erreichbares Netz an Sammelstellen ist das A und O für ein Kreislaufsystem. Deshalb liegt unser Fokus weiterhin auf dem Wachstum in der Fläche, um das Sammelnetz immer enger zu ziehen. Auch im Hinblick auf die EU-Verpackungsverordnung PPWR geht es weiter voran: HPECycle soll perspektivisch als Organisation für Herstellerverantwortung etabliert werden, um den HPE-Mitgliedern und deren Kunden eine Branchenlösung bei den kommenden Regelungen bieten zu können.“ Neben dem Wachstum in der Fläche wurde das System im vergangenen Jahr auch organisatorisch weiter ausgebaut. Die Kennzeichnung der standardisierten HC-Paletten und CP-Paletten wurde vereinheitlicht. Neue HPECycle-Reparaturhandbücher werden die fachgerechte Aufbereitung von Paletten vereinfachen. In den Fokus rückt nun die Optimierung von Prozesssteuerung und Datenverfügbarkeit zur Menge der wiederverwendeten, reparierten und der Kaskadennutzung zugeführten Paletten und Holzpackmittel. Was ist HPECycle? HPECycle ermöglicht Unternehmen, gebrauchte Paletten und andere Holzpackmittel regional bei teilnehmenden Fachbetrieben abzugeben. Die Betriebe prüfen die zurückgenommenen Produkte, reparieren sie bei Bedarf und führen sie wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück. Ziel ist es, Holzpackmittel möglichst lange zu nutzen und so Ressourcen zu schonen. „Viele Sonderpaletten sind nach dem ersten Einsatz noch in sehr gutem Zustand. Wenn wir sie erneut verwenden, reduzieren wir Abfall, sparen Holz und verlängern die Kohlenstoffspeicherung im Produkt“, erklärt Kirschner abschließend die Vorteile des Systems. Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. vertritt seit 1869 die Interessen der mehr als 430 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie auf Bundes- und europäischer Ebene. Als Anbieter von Paletten, Kisten, Exportverpackungen, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik fördern die Mitglieder des HPE die Verwendung dieser mobilen Kohlenstoffspeicher in den Lieferketten. Downloads: HPECycle Logo Foto: HPE Palette mit HPECycle-Logo und QR-Code zur Nachverfolgung Foto: HPE 

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