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Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V.


HOLZPREISINDEX MÄRZ 2025

Der Preisindex für Schnittholz und Holzwerkstoffe für Holzpackmittel und Paletten wird durch den Bundesverband Holzpackmittel – Paletten – Exportverpackung (HPE) e.V. in Zusammenarbeit mit der Rheinischen Friedrich – Wilhelms – Universität, Bonn, ermittelt. Die einzelnen Indizes geben die Entwicklung der Einkaufspreise der in der Branche verwendeten Schnittholz- und Holzwerkstoffsortimente aus dem In- und Ausland wider.


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Die Mitglieder des HPE bestehen aus Anbietern von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln sowie Dienstleistern aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Mit seinen Qualitätsstandards sorgt der Verband für eine gleichbleibend hohe Qualität in allen Disziplinen.

 

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24. März 2025
24. März 2025 Angesichts der Notwendigkeit, die Bundeswehr, den Katastrophenschutz sowie die kritische Infrastruktur in wenigen Jahren zu ertüchtigen, stellt der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) ein Maßnahmenpaket zur Stärkung der militärischen und zivilen Verteidigungsfähigkeit vor. Der Plan stellt die zentrale Bedeutung von Holzpackmitteln für die militärische und zivile Logistik in den Fokus. HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner erklärt: „Die geplante Stärkung der Bundeswehr erfordert auch eine leistungsfähige Logistik. Holzpackmittel wie Munitionskisten und Paletten für neues Gerät müssen daher bei der Stärkung der Bundeswehr berücksichtigt werden. Denn für die Neuausrüstung und den Aufbau der zugehörigen Infrastruktur bedarf es großer Mengen Material, Waffen und Munition sowie Baumaterial. Dieses wird zu großen Teilen in Holzkisten und auf Paletten jeglicher Größe transportiert und gelagert. Der HPE plädiert dafür, entsprechende Produktions-Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und die notwendige Anpassung der Produktionskapazitäten durch den Verteidigungsetat absichern zu lassen.“ Für die militärische Verteidigung im Rahmen des Operationsplans Deutschland ist eine robuste Infrastruktur erforderlich. Straßen, Schienen und Brücken müssen instandgesetzt und ergänzt werden. Auch eine krisenfeste Versorgung ist essenziell. Krankenhäuser, Rettungsdienste und Katastrophenschutz benötigen Backup-Geräte und Lagerkapazitäten. Holzpackmittel sind dabei unverzichtbar für Transport, Lagerung sowie Energie- und Wasserversorgung. Der HPE fordert daher auch, ihre Bereitstellung im Sondervermögen Infrastruktur zu berücksichtigen. Neue Gebäudeklasse „V“ für schnelle Bauvorhaben Ein weiterer Vorschlag des HPE ist die Einführung der Gebäudeklasse „V“ (wie „Verteidigung“ oder „Versorgung“) zum Beispiel für Materiallager und Soldaten-Unterkünfte. Diese soll reduzierte technische Anforderungen, systematische und vereinfachte Planungen mit disziplinierten Grundrissen (z.B. übereinanderliegenden Versorgungsleitungen und übereinanderliegenden Funktionsräumen) und schnellere Genehmigungsverfahren ermöglichen, um militärische und zivile Infrastrukturprojekte zügig umzusetzen. „Wir brauchen modulare, serielle und systemische Bauweisen, die schnell umgesetzt werden können. Holz ist hier als nachwachsender, flexibler Baustoff besonders geeignet. Welche Lösungen auch immer zum Zuge kommen werden, alle Baumaterialien benötigen Paletten und Holzpackmittel“, betont Kirschner. Holzversorgung sicherstellen Neben der Logistik ist auch die Rohstoffverfügbarkeit ein kritischer Punkt. Der HPE warnt daher vor Flächenstilllegungen im Wald und der Förderung von Holzenergie, da beides die Verfügbarkeit von Holz für Verpackungen, Bauprojekte und andere essenzielle Produkte gefährdet. „Die Bautätigkeit Deutschlands darf nicht durch einen Mangel an geeigneten Materialien ausgebremst werden“, so Kirschner. Hintergrund: Warum Holz als Verpackungsmaterial für die Bundeswehr nicht wegzudenken ist Holz als Packmittel ist in der Bundeswehr immer noch unverzichtbar. Der einfache Grund für die Materialwahl liegt darin, dass es bei Holz im Falle von Beschuss keine Funkenentwicklung gibt. Für diese Munitionskisten, Waffenkisten, Paletten, Fernmeldekabeltrommeln und sonstige Kisten werden sowohl Vollholz als auch Holzwerkstoffe eingesetzt. Die Holzpackmittelbranche als Lieferant für die Bundeswehr, die NATO, die Munitions- und Waffensystemhersteller, und auch für die sonstigen Wirtschaftsgüter, für Infrastruktur und Versorgung von Wirtschaft, Bevölkerung sowie die Logistik im Allgemeinen sind also unverzichtbar. Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter www.hpe.de Attachments: Munitionskisten bestehen oft aus Holz, da das Material bei Beschuss keine Funken verursacht. Bildquelle: Adobe Stock, Lubo Ivanko AdobeStock_476087689.jpeg
18. März 2025
18. März 2025 Bad Honnef, 18. März 2025 – Zum Weltrecyclingtag stellt die Holzpackmittelbranche ihr neues Kreislaufsystem HPECycle vor. Unternehmen können damit bundesweit gebrauchte Paletten und Holzpackmittel bei Annahmestellen abgeben. Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. betrachtet das Netzwerk als Beitrag zur Förderung der Mehrfachnutzung von Paletten und Holzpackmitteln sowie zum Klimaschutz. HPECycle setzt auf ein bundesweites Netzwerk von Fachbetrieben der Holzpackmittelbranche. Seit Ende 2024 nehmen zahlreiche HPE-Mitgliedsunternehmen an dem System teil und stellen sicher, dass Unternehmen ihre gebrauchten Paletten und andere Holzverpackungen regional abgeben können. Die Paletten werden in den Annahmestellen fachgerecht geprüft, gegebenenfalls gereinigt und repariert, um sie erneut in den Wirtschaftskreislauf einzuführen. HPECycle bietet damit eine Ergänzung zu bestehenden Wiederverwendungs- und Kreislaufsystemen in der Palettenbranche, wie dem EPAL-System mit der Europalette. Einer der Unterschiede ist, dass HPECycle auch Paletten annimmt, die normalerweise nur einmal verwendet werden. Ziel ist es, solche Sonderpaletten möglichst lange im Nutzungskreislauf zu halten. „Sonderpaletten sind oft in einem hervorragenden Zustand und können problemlos wiederverwendet werden. Das reduziert Abfall, bevor er entsteht, schont die wertvolle Ressource Holz und verlängert die Kohlenstoffspeicherung im Produkt und der Logistikkette“, erklärt Marcus Kirschner, HPE-Geschäftsführer. „Es ist ein weiterer Schritt unserer Branche, Abfall zu reduzieren und den CO2-Ausstoß zu senken. Zudem können bei Abholung Zug um Zug die Bedarfe an neuen oder gebrauchten Paletten berücksichtigt werden.“ Das Startnetzwerk von HPECycle besteht aus 27 HPE-Mitgliedsunternehmen. Sie stellen bereits jetzt sicher, dass eine flächendeckende Rücknahme und Wiederverwendung von Holzpackmitteln möglich ist. Das Anbieternetzwerk und die Infrastruktur werden kontinuierlich ausgebaut. Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter www.hpe.de
21. Februar 2025
21. Februar 2025 Ohne Holz bewegt sich nichts: Paletten und Verpackungen aus Holz sind das Rückgrat der weltweiten Logistik. Wer anpacken und mit einem nachhaltigen Rohstoff arbeiten möchte, findet in der Holzpackmittelbranche eine sichere Zukunft. Ob als Holzbearbeitungsmechaniker, Holzmechaniker oder im kaufmännischen Bereich – hier warten spannende Berufe mit Perspektive. Deutschlands Logistik baut auf Holz. Waren stehen auf Paletten aus Holz, wenn sie aus der Fabrik zum Kunden geliefert werden. Maschinen und empfindliche technische Geräte werden in maßgeschneiderten Holzkisten verpackt, um sie in ferne Länder zu exportieren. „Die Unternehmen der Holzpackmittelbranche stellen hochwertige Holzverpackungen für High-Tech-Produkte genauso wie für Massengüter her. Für viele Produkte müssen individuelle Lösungen gefunden werden. Dementsprechend vielfältig ist das Know-How der Facharbeiter in unserer Branche“, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. Für die nächste Generation der Holzverpacker suchen Unternehmen unter anderem junge Menschen mit Leidenschaft für den Werkstoff Holz: Holzmechaniker und Holzbearbeitungsmechaniker gehören in den Betrieben fest zum Team. Aber die Branche kann auch Karrieren als Maschinen- und Anlagenführer oder im kaufmännischen Bereich bieten. Bewerbungen für den Ausbildungsstart im Herbst 2025 sind weiterhin möglich. „Motivierte Azubis mit Spaß an der Arbeit mit dem schönen Werkstoff Holz sind gesuchte Leute“, so Kirschner. Holzmechaniker: Spezialisten für maßgeschneiderte Verpackungslösungen Holzmechaniker in der Packmittelbranche erlernen zunächst gemeinsam mit ihren Kollegen aus dem Möbel- und Innenausbaubereich die Grundlagen der Holzbearbeitung und den Umgang mit Maschinen. Dazu gehört das Einstellen und Bedienen z.B. von hydraulischen, elektrischen und elektrotechnischen Steuer- und Regeleinrichtungen, das Anfertigen und Instandsetzen von Schablonen, sowie die Be- und Verarbeitung von Holz und Holzwerkstoffen, aber auch von anderen Werkstoffen. Teile zusammenbauen, montieren und demontieren und Produkte für den Versand vorbereiten, gehört ebenso zur Tätigkeit. Das öffnet den Blick über den Tellerrand in andere Teile der Holzbranche und vermittelt weitreichende Fähigkeiten und Fertigkeiten. Im letzten Jahr wird die Ausbildung mit dem Spezialwissen der Holzpackmittelbranche vertieft: Oft müssen Verpackungen passgenau für Maschinenbauteile oder empfindliche Geräte konstruiert werden. Die Auszubildenden lernen die Vorbereitung für den Seetransport, damit das Salzwasser und die mechanischen Kräfte bei hohem Seegang und Durchqueren verschiedener Klimazonen den teils mehrere Millionen teuren Maschinen nichts anhaben können. „Die Arbeit mit Holzpackmitteln erfordert technisches Verständnis, räumliches Denken und Teamgeist“, erklärt Kirschner. „Besonders beim Zusammensetzen großer Kisten ist gemeinsames Anpacken gefragt. Dabei bleibt man immer im direkten Kontakt mit dem lebendigen Werkstoff Holz.“ Holzmechaniker werden drei Jahre lang bei attraktiver Vergütung ausgebildet. Industriekaufleute: Organisationstalente der Branche Neben den klassischen Holz-Berufen werden auch Industriekaufleute in der Holzpackmittelbranche gebraucht. Sie sorgen dafür, dass die Produktion stets mit den richtigen Materialien versorgt ist und Kunden ihre Bestellungen erhalten. Sie beschaffen Schnittholz für die Herstellung von Paletten und Kisten, verhandeln mit Lieferanten über Preise und planen Lieferketten. Im Vertrieb erstellen sie Angebote für Kunden oder organisieren den Versand von Spezialverpackungen für den internationalen Export. „Die dreijährige Ausbildung ist sehr abwechslungsreich und Auszubildende haben Kontakt zu vielen verschiedenen Industriebranchen“, erklärt Kirschner abschließend. Downloads: Bild 1: Holzmechaniker in der Holzverpackerlernen, große Maschinenteile in passgenaue Holzverpackungen einzukleiden. Bildquelle: Gebr. Robers Bild 2: Die Arbeit am Gabelstapler ist häufig Teil der Ausbildung. Bildquelle: HPE Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter www.hpe.de

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